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Die falsche Ministrantin

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  • Produktbeschreibung

    Man sieht Lia zunächst auf der Straße laufen. Sie trägt das o.g. Ministrantinnen-Outfit. In der Hand hält sie die weiße Spendenbüchse. Sie schüttelt die Dose und meint erstaunt: „Schon ganz schön was zusammengekommen für die Dritte-Welt-Spende. Doch eine Straße mach ich noch.“

    Sie läuft zu Liliths Haus. Sie klingelt und muss etwas warten. Da zunächst keiner öffnet, beschließt sie, zum nächsten Haus zu gehen. Doch dann öffnet Lilith in letzter Sekunde die Tür und bittet die Ministrantin herein. Beide gehen ins Wohnzimmer.

    Lia erzählt kurz, dass sie Spenden für Kinder in der Dritten Welt sammelt und schließlich prahlt sie, dass schon mehrere hundert Euro (!) zusammengekommen sind. Lilith meint, dass auch sie 20 Euro spenden werde. Zuvor bietet sie Lia etwas zu Trinken an. Man sieht wie sie in der Küche Schlafmittel in Lias Glas streut.

    Zurück im Wohnzimmer sieht man beide Mädels trinken. Wenige Augenblicke später wird Lia müde und sagt: „Ich glaube mir wird schlecht“. Schon ist Lia eingeschlafen. Sie wird mit Handschellen vor dem Körper gefesselt. Ihr Mund wird mit Silbertape verschlossen. Vorher stopft ihr Lilith noch ein zusammengeknülltes Papiertaschentuch in den Mund. Man sieht Lia einige Minuten in dieser Position.

    Als Lia nach einiger Zeit wieder zu sich kommt, erblickt sie zunächst etwas verwundert ihre Handschellen und zerrt heftig an ihnen – vergebens. Dann versucht sie zu sprechen und bemerkt, dass sie geknebelt ist. Sie bringt nur einige leise „Mmmh, Mmmh“-Laute heraus.

    Schon kommt Lilith herbei und reißt ihr das Klebeband vom Mund. Lia nimmt das „Tempo“ aus dem Mund und sagt mit müder ängstlicher Stimme: „Wo bin ich? Was ist passiert?“. Schon wird sie von Lilith mit einem weißen Tuch „brutal“ geknebelt.

    Lia versucht sich mit ihren gefesselten Händen zu wehren. Schon hat Lilith das gelbe Band mit dem Handschellenschlüssel in der Hand und schließt die eine Schelle auf. Dann werden Lias Hände sofort auf den Rücken gefesselt. Lia gibt in dieser Zeit immer wieder unverständliche Laute von sich. Lilith contert ein paar Mal mit „Schnauze“.

    Lilith packt Lia und drängt sie zunächst aufs Sofa. Wenig später kriegt Lia den Befehl „Los, aufstehen, aber dalli“. Die gefesselte und geknebelte Ministrantin wird in den Abstellraum gedrängt. Dort steht schon ein Stuhl bereit, auf den sich Lia setzen muss.

    Jetzt werden Lia auch noch die Füße gefesselt. Lilith bindet sie ihr mit einem Kabelbinder zusammen. Man sieht nun Lia für einige Minuten in ihrem Gefängnis. Die Kamera schwenkt des öfteren auf ihre Hände [man sieht wie sie vergeblich versucht, ihre Handschellen loszuwerden!] und auf ihre Füße, die sie ebenso vergeblich versucht zu befreien. Gleichzeitig sind immer wieder Geräusche durch ihren Knebel zu hören.

    Danach kommt Lilith in den Abstellraum und befreit Lia zunächst von den Fußfesseln. Dann der Befehl „Los steh auf! Ab ins Badezimmer“. Dort wird Lia von ihren Handschellen befreit und aufgefordert, ihre Ministrantenklamotten auszuziehen. Man sieht Lia, wie sie ganz vorsichtig ihre Ministrantenkleidung auszieht. Jetzt steht sie im normalen Outfit (Jeans, Pulli, Chucks) da. Dann wird sie für einige Zeit im Bad angekettet und aufgefordert ruhig zu sein.

    Zwischendurch ein Szenenwechsel: Lilith zieht ihre Kapuzenjacke aus und zieht Lias Ministrantenoutfit (inkl. der Kette) an. Als sie dann Lia im Bad losmacht, sagt diese sehr undeutlich durch ihren Cleave-Knebel „Was soll das?“. Lilith entgegnet „Schnauze!“ und bringt die immer noch geknebelte Lia ins Schlafzimmer.

    Dort muss Lia sich auf den Bauch legen. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Der Cleave bleibt zunächst. Lilith im Ministrantenoutfit hat eine Maske (Sturmhaube) bereitgelegt, welche sie gleich aufzieht. „So, das in der Büchse war mir doch etwas zu wenig. Ich überfall jetzt eine Tankstelle und alle werden glauben, Du bist es gewesen. Doch vorher werde ich Dich erst mal richtig verpacken, damit Du mir nicht entkommst“.

    Lia wird nun in eine weiße Posey-Zwangsjacke gesteckt. Da sie durch den Cleave immer noch heftige Geräusche macht, wird ihr Mund nun mit einem Streifen Silbertape verschlossen. Darunter bitte wieder ein zusammengeknülltes „Tempo“. Dann wird sie aufs Bett geschmissen und an den Füßen mit Kabelbinder gefesselt. Lilith lachend: „So, ich wünsche Dir nun viel Spass und versuch Dich nicht zu befreien, ha, ha…“. Lilith verlässt den Raum und lässt Lia in ihrer hilflose Lage zurück.

    Lia bringt durch ihren Tapeknebel keinen Laut mehr heraus. Sie windet sich in ihrer Zwangsjacke auf dem Bett und versucht ihre Füße zu befreuen. Leider alles vergebens. Dach lässt sie sich vom Bett auf den Boden fallen und krabbelt im Zimmer umher. Als ihr die Kraft ausgeht, setzt sei sich mit dem Rücken zur Wand und gibt erschöpft auf. Zeigt sie ruhig einige Minuten in der Zwangsjacke.

    - Zwei Stunden später -

    Lilith im Ministrantenoutfit ist zurück. Sie entledigt sich nun diesen Klamotten und tut diese in eine Tüte. Danach befreit sie Lia aus der Zwangsjacke und von den Fußfesseln. Lia bekommt einen großen gelben Kapuzenpulli zum Anziehen. Lilith: „Los zieh den an, damit Dir draußen nicht so kalt ist. Ich kann mir jetzt viele neue Sachen kaufen. Der Überfall hat sich gelohnt und alle suchen jetzt nach einer Ministrantin.“ Danach fesselt Lilith Lias Hände vorne sehr fest mit einem Kabelbinder). Ihre Augen werden mit dem schwarzen Dreieckstuch verbunden. Das Tape wird durch den weißen Cleave ausgetauscht. Danach setzt Lilith ihr noch die Kapuze auf und knotet die Kordel mit einer Schleife zusammen.

    Nun wird sie zum Auto geführt und in den Kofferraum gesperrt. Dann hört man wie Lilith das Auto startet.

    Nach 30 Minuten Fahjrt stoppt Lilithg den Wagen und geht zu Lia, die verängstigt im Kofferraum liegt. Sie öffnet die Kapuze und nimmt ihr die Augenbinde ab. Handfesseln und Knebel bleiben. Lilith fordet Lia auf auszusteigen und drückt ihr die Tüte mit dem Ministrantenkleid und der leeren Spendenbüchse in die Hand. „Ist besser so! Wenn Du die Sachen anhättest, würden sie dich gleich festnehmen“. Danach fährt Lilith davon.

    Lia streift sich den Knebel ab und nimmt mit ihren gefesselten Händen die Spendenbüchse aus der Tüte und schüttelt sie: „Mist, leer … Man, wie werde ich nur diese verdammten Fesseln los und wo bin ich überhaupt?“. Man sieht sie noch ca. eine halbe Minute ziellos den Weg entlanglaufen. [Ende]

     

    Darsteller: Lilith, Lia
    Kamera: Merlin
    Laufzeit: 60 min, Wunschvideo
     

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Diesen Artikel haben wir am 01.01.2020 in unseren Katalog aufgenommen.